roadsurfer: Unterwegssein neu erleben
Camping als Reiseform der Zukunft: Dr. Susanne Dickhardt, Mitgründerin von roadsurfer, über Freiheit, Nachhaltigkeit und warum der Sommer 2026 ganz im Zeichen des Urlaubs vor der eigenen Haustüre steht.
Camping boomt – und das aus gutem Grund. Steigende Flugpreise, zunehmende Reisedisruptionen und der Wunsch nach echten Erlebnissen lassen immer mehr Menschen in Deutschland umdenken. Statt Fernreise heißt es 2026 für viele: Camper buchen, einsteigen, losfahren. Laut einer aktuellen repräsentativen Studie von roadsurfer planen 53 Prozent der Deutschen, ihren Urlaub 2026 in der eigenen Region oder im eigenen Land zu verbringen.
Freiheit, Natur und Selbstbestimmung
„Camping bedeutet Freiheit, Natur und Selbstbestimmung – man ist unabhängig von festen Strukturen wie Frühstückszeiten im Hotel oder Pauschalreise-Vorgaben”, erklärt Susanne Dickhardt. „Man entscheidet spontan, wie lange man an einem Ort bleibt – je nachdem, wie wohl man sich fühlt oder wie das Wetter mitspielt. Diese Flexibilität, die Entschleunigung und das echte Erlebnis in der Natur mit Freunden und Familie sind ein Gegenpol zum schnelllebigen Alltag.”
Menschen suchen authentische Erlebnisse statt standardisierter Urlaubsangebote. Den Ablauf bestimmt man selbst, unterwegs entstehen besondere Momente – Erinnerungen, die bleiben.
Nachhaltig reisen, bewusst leben
Camping ist eine bewusste Art zu reisen: Der begrenzte Stauraum im Camper reduziert automatisch den Konsum. Viele entdecken nahe Ziele in der Region, kombinieren ihren Urlaub mit Wandern oder Radfahren und verzichten auf klimaintensive Fernreisen. Im Vergleich zu Kreuzfahrten und Flugreisen bietet Camping die Möglichkeit, Urlaub nachhaltig zu gestalten – vorausgesetzt, man verhält sich respektvoll in der Natur.
Slow Travelling statt „Europa in 7 Tagen”
„Beim Camping geht es um echte Momente: draußen sein, Natur spüren, Zeit haben”, so Dickhardt. „So entstehen oft die wertvollsten Erinnerungen – einfach, aber intensiv und nachhaltig.” Das Gegenkonzept zum durchgetakteten Sightseeing-Marathon trifft den Zeitgeist – auch wenn der klassische Roadtrip mit vielen Stationen weiterhin beliebt bleibt.
Summer Staycation 2026: Deutschland entdeckt sich neu
Von der Ostseeküste bis zum Alpenvorland, vom Bayerischen Wald bis zur Mosel – Deutschland bietet eine enorme landschaftliche Vielfalt direkt vor der Haustür. Mit Mietstationen in ganz Deutschland und Europa ermöglicht roadsurfer flexible, naturnahe Reiseerlebnisse ohne Flughafenstress und teure Auslandstrips. Besonders Erstcamper profitieren von der Kombination aus Freiheit auf der Straße und der Sicherheit eines professionellen Anbieters.
Fünf Tipps von roadsurfer für Camping-Neulinge
- Eingewöhnung einplanen Die erste Tour ist immer eine kleine Lernkurve – von der Einschätzung der Fahrzeuggröße über das Organisieren der Sachen auf begrenztem Raum bis hin zum Einparken. Nach wenigen Tagen wird das meiste zur Routine.
- Lockere Route, statt durchgeplanter Trip Beim Camping ist der Weg oft das Ziel. Wer zu viel plant, nimmt sich die schönsten Überraschungen. Eine grobe Richtung im Kopf, spontane Stopps, Tipps von Einheimischen oder ein versteckter See – genau daraus entstehen die besten Erinnerungen. Campingplatz-Apps helfen, unterwegs flexibel passende Stellplätze zu finden.
- Nur das Nötigste einpacken Overpacking ist der häufigste Anfängerfehler. Vielseitige Kleidung spart Platz, weiche Taschen lassen sich besser verstauen als Hartschalenkoffer. Wer die zahlreichen Staufächer im Camper clever nutzt, holt das Maximum aus dem Raum heraus.
- Technik vorab kennenlernen Stromversorgung, Wassersystem, Gas – wer die wichtigsten Funktionen vor der Abfahrt durchgeht, startet entspannter in die erste Nacht.
- Bei der ersten Reise auf einen professionellen Anbieter setzen Eine ausführliche Fahrzeugeinweisung, standardisierte Ausstattung und erreichbarer Support unterwegs geben Erstcampern Sicherheit – gerade dann, wenn unterwegs technische Fragen auftauchen.
Der größte Luxus: einfach unterwegs sein
Camping hat einen echten Image-Wandel erlebt. Überfüllte Plätze mit rudimentärer Ausstattung sind passé – heute steht unbeschwertes Unterwegssein auf naturnahen Stellplätzen wie den roadsurfer spots im Vordergrund. In einer digitalen Welt wird genau dieses einfache, echte Unterwegssein für viele zum größten Luxus: „Camping trifft den Zeitgeist: Menschen suchen Freiheit, Natur und echte Erlebnisse statt starrer Urlaubsmodelle. Nachhaltiges, bewusstes Reisen, flexible Planung und Slow Travelling machen das Unterwegssein intensiver – und genau darin liegt heute der wahre Luxus des Reisens.”, so Dr. Susanne Dickhardt, Mitgründerin roadsurfer.
Über roadsurfer
roadsurfer wurde 2016 in München gegründet und ist heute der weltweit führende Anbieter für Camper-Reisen. Mit mehr als 10.000 Fahrzeugen an rund 100 Standorten in 16 Ländern ermöglicht das Unternehmen flexible Reisen, die Freiheit und Abenteuer in den Mittelpunkt stellen.
Neben der Vermietung von Campervans und Wohnmobilen bietet roadsurfer auch Campingfahrzeuge zum Kauf sowie ein Abo-Modell für längere oder saisonale Reisen an. Über die Campingplatz-Plattform „roadsurfer spots” können Reisende in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich spontan individuelle Stellplätze buchen.
Dank neuester Fahrzeugmodelle, guter Ausstattung und unbegrenzter Freikilometer können Reisende ohne feste Routen oder vorab gebuchte Unterkünfte aufbrechen.
Weitere Informationen unter roadsurfer.com.